Anzeige

Farbstoffmarker macht Hirntumore sichtbar

Hoffnung im Reagenzglas: Neuer Tumormarker verspricht Operationserfolg.  Quelle: MEV-Verlag 29.11.2007 – BERLIN (MedCon/mf) – Der bösartige Hirntumor Gliom ist mit 30 000 Hirnerkrankungen weltweit ein eher seltenes Phänomen. Die Chancen einer erfolgreichen Operation sind schwindend gering. Doch das soll sich nun ändern. Ein neuer Tumormarker soll zu einer Verbesserung der Operationen beitragen. ... weiterlesen

Merz-Gruppe dank Alzheimer-Medikament auf Wachstumskurs

Merz' Medikament Memantine wird bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimerdemenz eingesetzt. (Bild: Deutsche Seniorenliga) 21.11.2007 – FRANKFURT/MAIN (dpa) - Der Pharmahersteller Merz ist dank seines Kassenschlagers Memantine gegen Alzheimer-Demenz auf Wachstumskurs. ... weiterlesen

Avastin ist auch bei aggressiven Hirntumoren viel versprechend

Bevacizumab scheint auch bei Hirntumoren effektiv zu sein.  Quelle: Forschungzentrum Jülich 20.11.2007 – DALLAS (MedCon/ek) – Erneut gibt es Hinweise darauf, dass Avastin (Bevacizumab) einen neuen Standard in der Krebstherapie setzen könnte. Ergebnisse von Phase II–Studien in der Therapie aggressiver Hirntumoren, die gerade beim 12th Annual Scientific Meeting of the Society for Neuro-Oncology vorgestellt wurden, waren „viel versprechend“. ... weiterlesen

Uni-Erlangen verfügt über weltweit schnellsten Computertomographen

Die Uni-Erlangen verfügt über den derzeit schnellsten Computertomographen.  Quelle: Uni-Erlangen 20.11.2007 – ERLANGEN (MedCon/dpa/lby) - Die Uniklinik Erlangen verfügt seit Montag über den weltweit schnellsten Computertomographen . Mit einer Umdrehungszeit von lediglich 0,3 Sekunden sei der SOMATOM Definition AS von Siemens Medical Solutions sogar schneller als der Herzschlag, teilte Klinikumssprecher Johannes Eissing mit. ... weiterlesen

Risiko von Depression und Angst unter Rimonabant bestätigt

16.11.2007 – NEW YORK (Reuters Health) – Eine Meta-Analyse von vier doppelblinden, kontrollierten Studien des gewichtsreduzierenden Wirkstoffs Rimonabant (Acomplia; Sanofi-Aventis) liefert zusätzliche Evidenz dafür, dass der Wirkstoff eine Tendenz besitzt, Angst und Depression auszulösen. Die Studie wird im Lancet vom 17. November vorgestellt. ... weiterlesen

Intrakranielles Implantat soll bei Diagnose und Therapie von Epilepsie helfen

Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen (Bild: Uni Tübingen) 16.11.2007 – REUTLINGEN (MedCon) - Das Kooperationsprojekt INCRIMP der baden-württembergischen Mittelstandsfirmen Inomed, Multi Channel Systems, Plasma Electronics, und Retina Implant erhält vom BMBF 15 Millionen Euro für 12 Forschungsprojekte. Zusammen mit dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen, dem Institut für Angewandte Physik der Universität Tübingen und der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Tübingen wollen sie eine Neuroprothese für die Epilepsiediagnose und -therapie entwickeln. ... weiterlesen

Depressionen durch Aknemittel

Nicht nur Akne kann deprimieren, auch bestimmte Mittel dagegen. (Bild: Schering) 15.11.2007 – KÖLN (MedCon/ms) – Pickel können Jugendliche ganz schön deprimieren – doch wenn sie ihre Hautunreinheiten mit dem Wirkstoff Isotretinoin behandeln, laufen sie Gefahr, in eine echte Depression abzurutschen.
... weiterlesen
Login