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Geld, Geld, Geld - was niedergelassene Ärzte verdienen

(Bild: Fotolia/Uwe Bumann)
(Bild: Fotolia/Uwe Bumann)

21.07.2010 (BIERMANN) – Nach der bislang letzten amtlichen Statistik liegt der Verdienst von Neurologen und Psychiatern im Vergleich der Facharztgruppen eher am unteren Ende der Skala: In der Erhebung des Statistischen Bundesamts für die Situation in Einzelpraxen im Jahr 2007 verdienten sie durchschnittlich 128.000 Euro.

Schlechter standen nur Allgemeinmediziner mit einem Durchschnittseinkommen von 116 000 Euro und Kinderärzte mit 124.000 Euro da.

Im Mittelfeld lagen 2007 die Hals-Nasen-Ohren-Ärzte (144.000 Euro), die Frauenärzte (145.000 Euro), die Chirurgen (148 000 Euro), die Hautärzte (155.000 Euro) und die Internisten (158 000 Euro). Es folgten die Urologen (167.000 Euro), die Augenärzte (170.000 Euro), die Orthopäden (186.000 Euro) und als Spitzenreiter die Radiologen
(264.000 Euro).

Es handelt sich um Einnahmen abzüglich Aufwendungen vor Steuern und Abgaben. Im Schnitt aller Ärzte waren es 142 000 Euro.

Seit 2007 hat sich das Durchschnittshonorar nach Angaben des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich noch oben bewegt: In diesem Jahr werde ein niedergelassener Arzt im Schnitt auf 164 000 Euro vor Steuern und Abgaben kommen, so die Berechnungen des Spitzenverbands. (dpa/nec)

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