– ROGGWIL (BIERMANN) – Alle reden von mehr Gesundheit und mehr Bewegung. Und davon, dass flexibles Stehen gesünder ist als Sitzen. Dennoch sitzen Patienten beim Arzt lange im Wartezimmer, um dann zu hören, dass Sie sich mehr bewegen sollten.
Alle müssen selbst für ihre Gesundheit sorgen und sollten das auch im Alltag regelmäßig tun. Dass das möglich ist, beweist Prof. Peter Behrens seit kurzem in seinem Wartezimmer. Bei dem Hamburger Orthopäden und Unfallchirurgen haben Patienten jetzt die Wahl: Wie gewohnt im Sitzen warten oder auf einer federnden Trainingsmatte vorübergehend stehen.
De Matte kräftigt die Muskulatur und verhilft zu besserer Balance. Denn die weichelastische Struktur des kyBounders animiert vor allem die Fuß- und Beinmuskulatur zu feiner, permanenter Aktivität. Das trainiert Körperhaltung, Muskeln, intramuskuläre Koordination und Sensomotorik. Das daraus resultierende Bewegungskonzept wirkt gezielt auf die tief liegenden Muskelschichten. Ohne Übungen und ohne zusätzlichen Zeitaufwand. "Das kybun-Bewegungskonzept ergänzt unsere Arbeit sinnvoll und hilft unseren Patienten die Wartezeit effektiv zu nutzen. Sozusagen für leichtes Fitnesstraining im Wartezimmer", kommentiert Behrens.
kyBounder-Matten in den verschiedenen Höhen von zwei bis sechs Zentimetern liegen in der Praxis für das Wartezimmer-Training bereit. Für gesunde Gelenke eignet sich besonders der sechs Zentimeter hohe kyBounder. Patienten mit Gelenkproblemen oder Personen, die gerade operiert wurden, sollten zunächst mit zwei Zentimetern Höhe beginnen.
www.kybun.de
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